Amino-Power pur:
Effektiv Muskeln aufbauen und schneller regenerieren

So kommst Du mit den 8 essenziellen Aminosäuren zum maximalen Trainingserfolg

Effektiv Muskeln aufbauen und schneller regenerieren. Mit den 8 essenziellen Aminosäuren kannst Du Deinen Trainingserfolg auf ein neues Level heben!

Erfahre, wie diese Powerstoffe Dir dabei helfen, Deine Muskeln zu stärken und Dich schneller von intensiven Workouts und Trainingssessions zu erholen. Lass uns gemeinsam in die Welt der Aminosäuren eintauchen und entdecke, wie Du mit ihrer Unterstützung Deine Fitnessziele erreichen kannst. Mach Dich bereit für eine Reise voller Energie und Kraft!

Aminosäuren beim Sport

Warum Du die Rolle der Muskelproteinsynthese kennen solltest

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Proteine in Deinem Körper alles bewirken können? Sie sind wahre Alleskönner und spielen eine entscheidende Rolle beim Erhalt und Aufbau Deiner Muskelmasse. Damit Dein Körper optimal funktioniert, müssen kontinuierlich neue Proteine in Deinen Zellen produziert werden. Dieser Prozess, die Proteinbiosynthese genannt, betrifft jeden einzelnen Teil Deines Körpers.

Die Muskelproteinsynthese hingegen konzentriert sich ausschließlich auf den Aufbau von Muskelproteinen. Im Grunde genommen steht sie für den Bauplan Deiner Muskeln. Aber wie läuft das Ganze ab? Proteine bestehen aus Aminosäuren, die zu Ketten verbunden werden und Peptide sowie Proteine bilden. Von den vielen Aminosäuren, die es gibt, werden nur 20 verschiedene (proteinogene Aminosäuren) für den Aufbau von körpereigenem Eiweiß und somit auch für den Muskelaufbau verwendet.

Wenn Du Muskelmasse aufbauen und Deinen Körper stärken möchtest, ist eine ausreichende Proteinzufuhr das ideale Baumaterial, um aus dünnen, schlaffen Spaghettiärmchen, gut definierte und kräftige Arme zu schaffen. Jedoch ist es wichtig zu beachten: Ohne eine ausreichende Aminosäurenzufuhr– insbesondere der essenziellen Aminosäuren (EAAs) – läuft nichts. Daher ist es sinnvoll, diese genauer zu betrachten und vor allem jene kennenzulernen, die für Dich als Sportler von besonderer Bedeutung sind.

Entdecke den Unterschied: Essenzielle Aminosäuren vs. semi-essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren

Essenzielle Aminosäuren (EAAs) sind lebensnotwendig und können nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Daher müssen sie entweder über die Ernährung oder durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie MAP® aufgenommen werden. Fehlt auch nur eine dieser lebenswichtigen Aminosäuren an einer besonders wichtigen Stelle, wie z. B. in Organgeweben am Herzen oder der Leber oder anderen, wird der Körper versuchen, sie aus den vorhandenen Muskeln zu gewinnen, was zu einem Abbau von Muskelmasse und Schäden am körpereigenen Gewebe führen kann. Dieser Gewebeabbau bringt den Körper in einen sogenannten katabolen Zustand. Besonders Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Aminosäuren – ihr Bedarf kann sich schnell verdreifachen – daher müssen sie besonders auf ihren Aminosäurehaushalt achten, um den Muskelerhalt und -aufbau zu gewährleisten.

Im Unterschied dazu existieren Aminosäuren, die als nicht-essenziell oder semi-essenziell betrachtet werden und vom Körper selber produziert werden. Auch dafür braucht unser Körper aber die 8 essenziellen Aminosäuren von MAP® als Grundbausteine aus denen er dann alle als nicht-essenziellen oder semi-essenziellen Aminosäuren herstellen kann. Wenn wir also unter erhöhtem Stress leiden, im Wachstum sind oder intensiven körperlichen Aktivitäten nachgehen, haben wir immer einen erhöhten Bedarf an Aminosäuen.

EAAs, BCAAs, NAV & SA:
Schlüsselfaktoren für Deinen sportlichen Erfolg!

Grundsätzlich findet man die acht essenziellen Aminosäuren, also EAAs, sowohl in tierischen, weniger auch pflanzlichen Lebensmitteln. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau und der Regeneration von Muskelzellen, da sie auch als Bausteine für andere Aminosäuren dienen.

Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede im Proteingehalt verschiedener Lebensmittel. Doch das ist nur die halbe Wahrheit! Denn was oft übersehen wird, ist die Netto-Aminosäuren-Verwertbarkeit (NAV) eines Lebensmittels. Dieser Wert gibt an, wie viele Aminosäuren aus dem verdaulichen Teil des Nahrungseiweißes tatsächlich für den anabolen Stoffwechsel zur Verfügung stehen, nachdem sie den Dünndarm passiert haben und ins Blut gelangen. Nur dieser anabole Anteil kann tatsächlich für die Proteinsynthese und somit den Zell-bzw. Muskelaufbau oder die Reparatur von Zellen, Gewebe und Muskeln genutzt werden!

Im Prinzip lässt sich der Proteingehalt auch mit einem Monatsgehalt vergleichen. Ein hohes Bruttogehalt mag zwar toll sein, aber letztendlich zählt vor allem die Summe, die wir netto – also nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben – ausgezahlt bekommen. Denn nur mit diesem Betrag können wir effektiv unseren Lebensunterhalt bestreiten, sei es für Miete, Lebensmittel usw.

Ein niedriger NAV-Wert bedeutet daher, dass nur ein geringer Anteil des Nahrungsproteins für den Körperbau verwendet werden kann. Stattdessen entsteht mehr Stoffwechsel- oder Stickstoffabfall (SA) über den katabolen Stoffwechsel, der vom Körper ausgeschieden werden muss und Leber und Nieren belastet. Kurz gesagt: Je höher der NAV-Wert eines Lebensmittels ist, desto besser für Deinen Zell- bzw. Muskelaufbau und desto geringer die Belastung durch Stickstoffabfall.

Beim Abbau von Aminosäuren wird auch Energie freigesetzt, nämlich durch den Abbau des Kohlenstoffgerüsts, das molekularer Bestandteil jeder Aminosäure ist, zum Beispiel in Form von Glukose. Ein niedriger NAV-Wert bedeutet daher ebenfalls einen niedrigen Energiegehalt und umgekehrt. Je niedriger der NAV-Wert, desto geringer der Zell- bzw. Muskelaufbau und desto mehr belastender Stickstoffabfall und Glukose entstehen.

Beispiele gefällig?

Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier verfügen über einen NAV von durchschnittlich 32 % und einen SA von Ø 68 %. Soja, Molke, Kasein und Eiweiß hingegen nur Ø 17 % NAV und Ø 83 % Stickstoff-Abfall.

Und MAP®?

Hier erhältst Du über 99 % NAV und unter 1 % SA.
Dein Körper kann also mehr als 99 % der Aminosäuren für die Proteinsynthese nutzen, und MAP® wird fast vollständig in körpereigenes Protein umgewandelt! Der Clou ist, dass MAP® jedoch nur 1,2 Kilo-Kalorien pro 30 Presslinge hat – ein unschlagbarer Vorteil gegenüber jedem Lebensmittel besonders für Sportler, die im zigfach effektiveren Fettstoffwechsel „laufen“ und dabei Ketone und eben nicht Glukose als Energieträger nutzen oder für Menschen, die Fettgewebe abnehmen möchten. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man etwa 1,3 Kilogramm Rinderfilet essen müsste, um den gleichen NAV-Wert zu erreichen…

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Aber wie ist es denn jetzt um die essenziellen Aminosäuren im Detail bestellt? Welche wichtige Aminosäure hat neben der Produktion anderer Aminosäuren welche spezifische Aufgabe und welche sind besonders relevant für sportliche Aktivitäten und bringen Dich voran?

  1. Lysin
    Lysin spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Kollagen und ist somit unverzichtbar für starke Knochen, Gewebereparatur sowie Hormon- und Immunfunktion.
  2. Methionin
    Methionin ist verantwortlich für die Energieproduktion und Entgiftung und unterstützt zudem die Bildung von Antikörpern, Proteinen und dem “Fatburner” Carnitin.
  3. Phenylalanin
    Phenylalanin wird zur Herstellung von Neurotransmittern wie Noradrenalin und Dopamin verwendet und beeinflusst dadurch unsere Stimmung und Nerven.
  4. Threonin
    Threonin spielt eine bedeutende Rolle beim Aufbau und der Regeneration von Knochen, ist am Fettstoffwechsel beteiligt und fördert die Bildung von Kollagen.
  5. Tryptophan
    Als Vorstufe von Serotonin beeinflusst Tryptophan unseren Appetit, Schlaf und unsere Stimmung, was sich wiederum auf die Regeneration auswirkt. Zudem ist es für die Proteinherstellung und den Stickstoffhaushalt notwendig.

Neben diesen lebenswichtigen Aminos sind jedoch – gerade für Sportler – die drei folgenden EAAs besonders interessant, da sie als äußerst leistungssteigernd gelten. Sie gehören zur Gruppe der sogenannten BCAA (verzweigtkettige Aminosäuren) und gelten als zuverlässige Bausteine für den Muskelaufbau und -erhalt. Deshalb sind diese EAAs / BCAAs oft fester Bestandteil vieler Nahrungsergänzungsmittel für Sportler:

  1. Isoleucin
    Isoleucin ist in großen Mengen in Muskelgewebe vorhanden und spielt eine entscheidende Rolle für das Wachstum und die Regeneration der Muskeln. Es kann dadurch vor Muskelabbau schützen sowie das Immunsystem stärken. Darüber hinaus kann es durch die Beteiligung an der Hämoglobinsynthese die Sauerstoffversorgung unterstützen. Sportlern, welche im Zuckerstoffwechsel (im Gegensatz zum effektiveren Fettstoffwechsel) trainieren, kann Isoleucin auch als Energiequelle nach intensivem körperlichem Training dienen, wenn die Glukosereserven erschöpft sind.
  2. Leucin
    Leucin wird oft als “Muskelaminosäure” bezeichnet und ist nicht nur am Muskelaufbau beteiligt, sondern spielt auch eine wichtige Rolle beim Zellwachstum sowie der Produktion von Hämoglobin, Insulin und Antikörpern. Zudem trägt es zur Verbesserung der körpereigenen Wundheilung bei.
  3. Valin
    Valin ist für Sportler besonders interessant, da es eine wichtige Rolle bei der Proteinsynthese spielt, indem es den Muskelaufbau fördern und das Gewebe reparieren kann. Es hilft, Energie für die Muskeln bereitzustellen, da es die Hormonproduktion von Glukagon unterstützt, welches für die Freisetzung von Glykogen aus der Leber sowie Bildung von Zucker aus der Nahrung verantwortlich ist.

Gut zu wissen!
L- oder D- vor Aminosäuren: Was steckt wirklich dahinter?

Wenn Du Dich bereits intensiv mit Aminosäuren und Proteinprodukten beschäftigt hast, bist Du bestimmt schon oft auf die Zusätze “L-” bzw. “D-” vor den jeweiligen Aminosäuren gestoßen. Diese Zusätze stehen für die proteinogenen Aminosäuren in zwei verschiedenen symmetrischen biochemischen Formen, nämlich der L- und der D-Struktur. Für den Körper ist jedoch nur die L-Struktur relevant. Daher sollte bei der Einnahme zusätzlich benötigter Aminosäuren, z.B. durch Nahrungsergänzungsmittel, darauf geachtet werden, dass es sich um eine L- und nicht um eine D- oder DL- (gemischte) Aminosäure handelt.

In MAP® findest Du im Übrigen nur L-Aminosäuren in 100 % hochreiner, freier und kristalliner Form und frei von jeglichen Zusatzstoffen.

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Maximiere Dein Training:
Top 5 Aminosäuren-Tipps für Sportler

Grundsätzlich variiert der individuelle Proteinbedarf von Person zu Person. Die Menge an semi-essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren, die der Körper selbst produziert oder als EAAs aufnehmen muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Abhängig von Deinem Alter und Deinem physischen sowie mentalen Zustand benötigt Dein Körper unterschiedliche Mengen an Aminosäuren. Insbesondere Sportler brauchen – wie bereits erwähnt – deutlich mehr Aminosäuren. Die genaue Menge hängt jedoch, neben der bereits erwähnten Punkte, zudem von Deiner Ernährungsweise ab (zum Beispiel Keto oder Vegan), der Sportart, der Trainings- oder Wettkampfphase usw. Daher lässt sich keine allgemeine Aussage über die exakte Menge treffen. Mit unserem MAP®-Rechner können wir Dir jedoch schnell und einfach helfen, Deinen individuellen Bedarf an MAP® zu berechnen. Auch zum Verzehrzeitpunkt können wir Dir viele Tipps geben, damit Du großartige Ergebnisse beim Muskelaufbau, in der Ausdauer und für einen straffen Body erzielst.

Tipp 1: Verzehr VOR dem Training

Um die Wirkung Deines Trainings zu verstärken, empfiehlt es sich, etwa 30 Minuten vor dem Training MAP® zu konsumieren. Essenzielle Aminosäuren (EAAs) werden schnell aufgenommen und stehen so rasch für die Muskelproteinsynthese zur Verfügung. MAP® zum Beispiel besteht bereits aus den Grundbausteinen, muss daher nicht verdaut werden, ist daher bereits nach 23 Minuten bereit zur Aufnahme ins Blut und ist mit einer Verwertbarkeit von über zudem 99 % äußerst effektiv. Die zugeführten essenziellen Aminosäuren können so Deinem Körper während des Trainings direkt beim Muskelaufbau und/oder Deiner Ausdauer helfen.

Tipp 2: Verzehr NACH dem Training

Sobald Du Dein Training absolviert hast, setzen wichtige Prozesse in Deinem Körper zur Muskelbildung und Regeneration ein, die durch Aminosäuren optimal unterstützt werden können. Es ist entscheidend: Je intensiver das Training oder Workout war, desto wichtiger ist die Versorgung mit Aminosäuren danach. Denn Dein Stoffwechsel läuft nach dem Training auf Hochtouren und kann die Aminosäuren effektiv nutzen, um Proteine schneller und besser in den Muskelzellen einzulagern und die Regeneration zu beschleunigen. Dies ist von Bedeutung, da Aminos dazu beitragen können, muskuläre Mikrorisse zu reparieren, die durch das Training entstanden sind. Das Resultat: Dein Körper erholt sich schneller und Du kannst mit neuer Energie wieder rasch weiter trainieren.

Rahmenempfehlung MAP®-Tagesmenge für Sportler an Trainings- oder Wettkampftagen, je nach Belastung:

  • Leistungssportler & Bodybuilder:
    max. 10 MAP® (23 Minuten VOR dem Training)
    ggf. 10 MAP® NACH dem Training zur Regeneration
    Also täglich insgesamt 20 MAP® (in 2 Portionen)
  • Freizeit-/Basissportler:
    mind. 5 MAP® (23 Minuten VOR dem Training)
    ggf. 5 MAP® NACH dem Training zur Regeneration
    Also täglich insgesamt 10-15 MAP® (in 2 Portionen)
  • Hochleistungssportler:
    max. 10 MAP® VOR dem Training, weitere 10 MAP® alle 3 Stunden bzw. NACH dem Training
    Also täglich insgesamt 20-30 MAP® (in 2-3 Portionen)  
  • Extremsportler:
    max. 10 MAP® VOR dem Training, weitere 10 MAP® alle 3 Stunden bzw. NACH dem Training
    Also täglich insgesamt bis zu 50 MAP® (in 5 Portionen)

Wie hoch Dein individueller Bedarf ist, kannst Du schnell und praktisch in unserem MAP®-Rechner herausfinden.

Tipp 3: Unterstützung durch eine passende Ernährung

Als sportbegeisterter Mensch weißt Du sicherlich, wie bedeutend eine ausgewogene und auf Dein Training abgestimmte Ernährung ist. Besonders im Leistungssport machen sich Ernährungsfehler schnell durch einen Leistungsabfall bemerkbar. Wir empfehlen Dir eine abwechslungsreiche, ballaststoffreiche und vitalstoffreiche Küche aus frischen und hochwertigen Lebensmitteln. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel, mit Zusatzstoffen und versteckten Zuckern sollten vermieden werden. Quality Food statt Fast Food. Nicht nur wird das Essen dadurch angenehmer, Dein Körper erhält auch wichtige Mikronährstoffe, die er dringend braucht. Denn Proteine allein reichen nicht für einen gesunden und leistungsfähigen Körper aus – auch wenn sie unter allen Nährstoffen eine Vorrangstellung haben und als “Bausteine des Lebens” bezeichnet werden.

Grundsätzlich empfehlen wir Dir eine Ernährung, die protein- und fettreich ist, wenig Kohlenhydrate und keine einfachen Zucker enthält. Am besten geeignet für die Stoffwechselphysiologie des Menschen ist eine ketogene Ernährungsweise, auch Steinzeiternährung genannt. Diese Ernährung unterstützt die Energiegewinnung aus dem Fettstoffwechsel, welcher Ketone als Energieträger nutzt. Ketone dienen ebenso der Energieversorgung des Gehirns, wenn der Körper an einen physiologischen Fettstoffwechsel adaptiert ist, welcher wesentlich effektiver ist als die Energieerzeugung über Verbrennung von Kohlenhydraten: Ein Gramm Fett liefert 9 kcal, während ein Gramm Kohlenhydrate 4 kcal Brennwert hat. Ein durchschnittlicher Mensch hat einen „Fett-Tank“ von ca. 100.000 kcal, aber nur 2.000 kcal Energie in Kohlenhydraten (Glycogen) gespeichert. Deshalb müssen Ausdauersportler im Zuckermodus auch ständig nachlegen, während ein Athlet im Fettstoffwechsel tagelang laufen kann ohne zu essen. Ein Mol Fett liefert viel mehr ATP (ca. 130 ATP) als ein Mol Kohlenhydrate (37 ATP). Damit hat der Fettstoffwechsel für Sportler einen 3,5-fach höheren Wirkungsgrad und ist dazu noch viel gesünder, da er kaum „Abgase“ liefert.

Falls Du Dich carnivore oder ketogen ernährst oder auch als “Mischköstler” tierische Proteine wie Fisch, Fleisch oder Eier zu Dir nimmst, ist die oberstehende Empfehlung zum Top-Up mit MAP® für Dich genau richtig. Bitte verzehre aber keine anderen minderwertigen Sportlereiweiße aus Soja, Molke oder Casein, welche den Abbauorganen eher schaden. Nur tierische Nahrungsproteine & MAP®!

Wenn Du jedoch auf tierisches Eiweiß bei Deinen Mahlzeiten verzichtest oder vegan lebst, empfehlen wir Dir dringend nochmal 5–10 extra MAP® als Kompensation. Dadurch sicherst Du Deinem Körper die wichtigen essenziellen Aminosäuren, ohne tierisches Protein und ohne Stickstoffabfall zu produzieren.

Tipp 4: Die Art Deiner Aminos

Wie bereits erwähnt, legen viele Sportler – besonders im Kraftsport – großen Wert auf die Einnahme von BCAAs in Form von Isoleucin, Leucin und Valin. Das ist verständlich, aber leider zu einseitig gedacht. Denn wie bereits erklärt wurde, benötigt der Körper für das Trainingsoptimum, aber auch seinen gesamten Stoffwechsel und alle anderen Prozesse im Organismus auch die übrigen essenziellen Aminosäuren. Fehlen diese, wirkt sich das leider auch negativ auf Deinen Muskelaufbau/-erhalt und Deine Regeneration aus. Denn wie bereits erwähnt, greift Dein Körper im Notfall auf Deine Muskelmasse zurück und Du handelst somit kontraproduktiv.

Darüber hinaus ist auch die Qualität der zugeführten EAAs von großer Bedeutung. Hier trennt sich endgültig die Spreu vom Weizen angesichts der Vielzahl an vorhandenen Protein-Shakes, Protein-Pulvern, Kapseln oder Amino-Presslingen. Denn, ganz wichtig: Es ist nicht nur entscheidend, dass das jeweilige Produkt frei von Zusatzstoffen wie Zucker, Bindemitteln oder Füllstoffen sein sollte, sondern auch das Verhältnis der essenziellen Aminosäuren untereinander ist extrem wichtig!

Dieses Verhältnis der EAAs untereinander wird auch als “Meistermuster” oder Aminosäurenprofil bezeichnet und unterscheidet sich für den Menschen von dem beispielsweise für Tiere. Nur wenn alle acht essenziellen Aminosäuren gleichzeitig und in genau dieser spezifischen Zusammensetzung vorhanden sind, kann Dein Körper körpereigenes Protein ohne Stoffwechselabfälle aufbauen. An dieser Stelle hapert es jedoch bei den meisten erhältlichen Aminosäureprodukten! Die Folge: Der Proteinnährwert, genauer gesagt die Netto-Aminosäuren-Verwertung (NAV), ist relativ gering, während der Stickstoffabfall (SA) hoch ist!

Unsere Lösung: MAP® mit genau dem spezifischen Aminosäurenprofil des Menschen. Du erhältst exakt die Zusammensetzung, die Dein Körper schnell und ohne weitere Umbauprozesse benötigt, mit dem großartigen Ergebnis, dass Du das Maximum aus den Aminosäuren schnell nutzen kannst!

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Tipp 5: Die Qualität Deiner Aminosäuren

Der Markt an Aminosäurenprodukten ist schier unendlich und sicherlich nicht ganz einfach zu überblicken. Es gibt jedoch bestimmte Kriterien, auf die Du achten kannst und die Dir bei der Produktauswahl helfen. Zunächst sollte ein Proteinprodukt keine Zusatzstoffe enthalten und komplett auf Zucker, Bindemittel und Füllstoffe verzichten. Zudem möchten wir Dir gentechnikfreie, allergenfreie und somit verträgliche Nahrungsergänzungsmittel ans Herz legen. Als Sportler ist es besonders wichtig, dass das Produkt natürlich frei von jeglichen Dopingsubstanzen ist!

Aber das ist noch nicht alles: Ein Aminosäureprodukt sollte in einer freien und kristallinen Form vorliegen und keinesfalls hydrolisierte Aminosäuren enthalten! Denn dies macht einen erheblichen qualitativen Unterschied aus, der sich natürlich auch im Preis widerspiegelt. Die freien und kristallinen Aminosäuren in MAP® sind beispielsweise sechsmal effektiver als hydrolisierte Aminosäuren aus Soja, Molke oder Casein, welche bis vor wenigen Jahrzehnten noch als für die menschliche Ernährung ungeeignet galten und im Schweinefutter beigemischt wurden. Im Gegensatz zu hydrolisierten Aminosäuren aus Casein werden die freien und kristallinen Aminosäuren von MAP® mittels Fermentation gewonnen. Dadurch wird die Homogenität der Aminosäuren gewährleistet! Selbst wenn Du nur 10 mg von einer 1 g Tablette ablöst, bleiben die Proportionen der EAAs aufgrund der hohen Homogenität erhalten. Dies erfordert einen deutlich anspruchsvolleren Herstellungsprozess als bei dem sogenannten “Gute Nacht Protein” Casein, das in hydrolisierter Form häufig in billigen Proteinpulvern, Proteinshakes oder Kapseln zu finden ist. Hydrolisierte Aminosäuren aus Soja, Casein, Molke oder Getreide sind nicht rein genug, um frei kristallisieren zu können. Daher können sie nur mit Bindemitteln oder sog. Presshilfen wie Stärken, Stearaten, Cellulosen oder Dextrinen zu Tabletten gepresst zu werden. Kennzeichnend für minderwertige Aminosäuren ist also entweder eine Tablettenform, welche Bindemittel enthält oder die Darreichungsform als Proteinpulver, Proteinshake oder Kapseln.

Mit MAP® erhältst Du hingegen genau diese freie und kristalline Form und neben dem extrem hohen NAV-Wert werden Deine Abbauorgane Leber und Niere – im Gegensatz zu Casein-, Molke- oder Soja-Protein – nahezu kaum belastet.

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Wenn Du diese fünf Tipps befolgst, wirst Du schnell großartige Erfolge erzielen und Dein Training auf ein neues Niveau bringen können.
Mit MAP® an Deiner Seite tust Du nicht nur Deinen Muskeln, Deinem Gewebe und Deiner Regeneration etwas Gutes, sondern Dein gesamter Organismus wird davon profitieren. Angefangen bei den Nervenzellen über den Darm bis hin zum Herz-Kreislaufsystem. Denn essenzielle Aminosäuren sind die Bausteine allen Lebens!

Viel Erfolg beim Training mit MAP®!

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